9.07.2010

Anita Biondi im Gespräch mit Wolfgang Somary

“Ich muss weder lenken, informieren noch missionieren, sondern geschehen lassen”

Körpersprache hat etwas Besonderes; sie zeigt uns an, dass wir nicht einen Leib haben, sondern durchaus Leib sind. Wir können uns mit dieser Sprache abkapseln oder öffnen, abgrenzen oder einbringen. In der Heilpraxis wird eine Stelle berührt – zur richtigen Zeit und auf eine Art, die dem Wesen des Berührten entspricht. Der Klient „begreift”,  eine Spannung löst sich, eine Bürde wird abgewälzt. Und dabei wurde kein Wort gewechselt. Du berührst den Klienten; es geht nach meiner Erfahrung sowohl um einen heilbringenden Dialog auf der Ebene des Ätherleibs, als auch um die Verwirklichung des Wortes von Jesus an den Heilsuchenden; epheta (öffne dich). Welche Arbeit machst Du? Wie erlebst Du das?

Ich nenne meine Tätigkeit sehr bewusst „Körperarbeit”. Es ist ein Begriff, der als Dach über verschiedenen Körpertherapie-Formen, wie z.B. Shiatsu, Akupressur, Massage etc. zu verstehen ist. Der Ausdruck entstand übrigens aus dem amerikanischen Begriff ‚bodywork’. Der Ausdruck Körperarbeit wird sehr oft verwendet, um eine eigene Therapieform zu bezeichnen, die sich aus verschiedenen Ausbildungen und dem persönlichen Prozess der Therapeutinnen ergibt. Ich finde ihn auch sehr passend, da er die wirkliche Situation spiegelt. Es ist Arbeit – innere Arbeit. Oft ist dieser Teil den KlientInnen verborgen, da sie ja entspannt und ruhig daliegen.

Ich bin ausgebildet in „Esalen Massage”, „Deep Tissue” (eine dem Rolfing verwandte Form von Körperarbeit), Chinesischer Akupressur, und Craniosacral-Arbeit. Ich setze sie je nach Situation ein, mische sie wenn nötig. Wenn neue Klienten zu mir kommen, arbeite ich immer zweimal mit ihnen, um zu sehen, ob wir ‘die gleiche Sprache’ sprechen, ob wir uns auf einer nonverbalen Ebene verstehen und erreichen. Ich achte auch darauf, ob sie/er sich aufgehoben und sicher fühlt. Nur im gegenseitigen Vertrauen öffnet sich die Seele für neue Schritte als Voraussetzung für einen Dialog. Es soll Raum geschaffen werden. Ich nenne es holy space.

Ich bin bei Dir beinahe sechs Jahre in Behandlung wegen einer degenerativen Skoliosis, und es geht mir heute, trotz gegenteiliger ärztlichen Prognosen, besser als je zuvor. Das habe ich den Impulsen zu verdanken, die Du aussendest, sowohl gedanklich wie auch handwerklich. Wie spürst Du, wie, wann und wo Du den Klienten ansprechen solltest? Wie weißt Du, dass ich mich einmal nach Erdung sehne, ein anderes Mal von chaotischen Verwirrungen befreit werden möchte, ein drittes mal Stärkung brauche gegen Bronchialschwäche? Oft habe ich Dir Deine Volltreffer erst im nachhinein bestätigt, denn Deine Hände wussten besser als mein Kopf, wo die Not lag.

Ich spüre es über ‘die vergessene Sprache der Seele’, durch Achtsamkeit und innere Aufmerksamkeit. Meine Hände sind weiser als ich! Wenn ich arbeite, vertraue ich ihnen voll und ganz. Doch letztendlich bist Du es selbst, der mich leitet. Dein Inneres, Deine Seele. Würde ich meinem Verstand und meinem anatomischen Wissen mehr vertrauen, würde ich vielleicht ‘etwas hinterherlaufen’, und wäre nicht schon da, wo ich gebraucht werde. Arbeite ich aber intuitiv, über die Berührungssprache, bin ich oft schon dort, wo ich sein sollte, wenn Du ankommst. Es ist sehr wichtig – und auch für die Klientin, den Klienten gut spürbar, dass wir ein gutes anatomisches Wissen besitzen und genau wissen, was wir tun. Doch während der Arbeit fühle ich hauptsächlich oder nehme wahr, ohne Urteil ohne Gedanken. Ich folge den Impulsen Deines Körpers und meiner Hände. Ich beschränke mich nicht auf menschliches Wissen. Ich spüre Verbindungen, Zustände, aber analysiere sie nicht. Jeder Mensch ist einzigartig und braucht etwas Individuelles. Der eine spricht z.B. auf eine Kombination von Impulsen an, um sein Leben in eine neue Richtung zu bringen, eine zweite Person braucht Berührung, damit sie sich selber findet, eine dritte sucht einfach Ruhe. Die Sprache der Hände ist so vielfältig wie das Universum.

Aufnahmebereitschaft und Achtsamkeit müssen beim Klienten wohl vorhanden sein, oder ist das unwesentlich für den Erfolg? Auf welche Art spürst Du, wenn Dir ein Klient antwortet?

Ich spüre es über die Qualität des Gewebes, ob es durchlässig ist oder Widerstand gibt, auch über Zuckungen der Augen. Ganz kleine Zeichen. Sie zeigen mir, wie ich weiter vorgehen soll. Wenn Angst oder Abwehr da ist, warte ich, ‘spreche’ mit dem Gewebe, mit der Seele. Ich lade sie ein, ein ganz klein wenig hinauszuschauen. Ein gutes Bild dafür wäre: wie bei einem Kind, das Angst vor dem Wasser hat. Meine Aufgabe ist es, das Kind auf eine spielerische Art wieder mit dem Wasser vertraut zu machen. Deshalb ist Vertrauen immer Grundlage dieser Arbeit.
Es ist auch wichtig zu schauen, ob meine Art der Arbeit die richtige für die Menschen im Moment ist. Manchmal kann meint nahe Arbeit auch beängstigend wirken, weil die feinstoffliche Ebene Angst auslöst. So wird für diese Menschen eine andere Therapieform wirksamer sein. Man darf einen Menschen nur dorthin führen, wohin er bereit ist zu gehen, wo keine Widerstände sind. Leute, die den Weg zu mir finden, sind oft ‘Menschen auf dem Weg’. Es kommen jedoch auch immer wieder Menschen zu mir, die vom Feinstofflichen nichts wissen, es vielleicht sogar bewusst ablehnen, doch einem inneren Ruf folgen.

Manchmal werden Körperteile von Dir behandelt und ,manipuliert’, im Sinne von Shiatsu und Akupressur, ein andermal strömst Du, frei von Bewegung, Vitalkraft in die Gegend, die es im Augenblick am meisten verlangt (so wie sich eine Pflanze nach Wasser sehnt), und ein andermal bist Du im Raum. völlig gegenwärtig und konzentriert, doch ohne physische Berührung. Diese Momente sind besonders stark, denn es wird eine andere Sphäre angesprochen. Der Klient mag wohl mit geschlossenen Augen auf dem Massagetisch liegen, Deine gesammelte Präsenz hat eine regenerative Wirkung auf seine Zellen. Worüber sinnst Du in solchen Momenten?

Ich mache mich leer, nehme Distanz und suche Impulse, wo und wie es weiter geht. Sie zeigen mir den Weg. Es kann auch vorkommen, dass eine(r) von uns beiden Distanz und Ruhe braucht. So nehme ich meine Energie zurück und lasse geschehen, entfalten. Geprägt durch meine eigene Erfahrung in Körperarbeit berühre ich den Körper gerne mit meinen Händen, da die Menschen so besser spüren können, was ich tue. Solange sie meine Hand fühlen können, haben sie eine gewisse Kontrolle über das, was geschieht. Bei manchen Menschen kann es Unbehagen auslösen, wenn sie nicht wissen, was ich tue.

Von der Schulmedizin wird Deine Arbeit nur teilweise anerkannt. Du befasst Dich mehr vordergründig mit physikalischen Symptomen, deren Veränderungen sich klinisch messen lassen. Auch bedienst Du Dich einer anderen Sprache. Siehst Du eine Brücke zu einem gegenseitigen Verständnis, oder ist es dafür noch zu früh?

Die Schulmedizin hat ihren sicheren Platz, was ich auch schätze und richtig finde. Doch es braucht auch uns. Leider fristet die ganzheitliche Körperarbeit immer noch ein Dornröschen-Dasein. Viele Menschen wissen nicht, dass die Heilung in ihnen selbst stattfindet und erwarten ein ,Wunder’. Auch vergessen sie oft, dass die Verspannung oder der Schmerz Jahre brauchte, his sie so intensiv wurden. Zeit bringt Heilung und es braucht Geduld und Vertrauen. Durch diese innere  Heilung können die unerklärlichen Spontanheilungen entstehen, die der traditionellen Medizin suspekt erscheinen. Ich habe Erfahrungen gemacht, dass immer eine Verbesserung eintreten kann, wenn wir uns nur genügend Zeit und Aufmerksamkeit für die Heilung geben. Menschen, denen von Ärzten schwierige gesundheitliche Zukunftsprognosen gemacht wurden, und die eigene Wege zur Heilung suchen, finden oft den Weg zur ganzheitlichen Therapie. Ich würde es sehr begrüßen, wenn auch bei uns im Westen das Wohl des Patienten wieder in den Vordergrund gestellt würde und sich traditionelle und ganzheitliche Medizin gegenseitig öffneten und zusammenarbeiten würden. Ich habe von einer indischen Ärztin erfahren, dass in ihrem Land gewisse Spitäler traditionelle Medizin, Ayurveda und Homöopatie je nach Situation einsetzen. Jede Medizin hat dort ihren Platz.

Ich ahne, dass die Übereinstimmung der Qualität unserer Geburtszeiten einer günstigen Auswirkung der Behandlung sehr förderlich ist. Wir haben in Konjunktion den Mond (Gemüt), die Venus (Gefühl) und ebenfalls die Sonne (Lebenskern). Das erleichtert sicher den Austausch von Vitalkraft, denn man ist bereits miteinander kosmologisch vertraut. Hattest Du schon Gelegenheit, diesen Vergleich bei anderen Klienten zu machen?

Ja natürlich. Es gibt sicher Konstellationen, die ‘einfacher’ sind als andere. Doch letztendlich ist dies unwichtig für die Heilung. Ich arbeite aus dem Herzzentrum, einer neutralen Basis heraus. Seelenverwandtschaft wie unsere ist keine Voraussetzung für eine wirksame Arbeit. Es macht sie sicher einfacher. Ein Bekannter von mir verunfallte sehr schwer vor wenigen Jahren. Als nach einigen Tagen noch ein Bruch der Wirbelsäule festgestellt wurde, stand ich ihm ein paar Tage während 24 Stunden voll zur Seite. Ich hörte ihm zu, war für ihn da. Als er einmal erst kurz nach Einnahme von Morphium starke Schmerzen verspürte, bewegte ich ganz sachte den einen Arm, der unverletzt geblieben war, ‘sprach’zu seiner Seele über diesen Arm. Bereits nach 5 Minute sagte er: „ich spüre den Schmerz zwar noch, doch er ist in den Hintergrund getreten”. Er schlief bald ein. Am andern Tag vergaß er die Schmerzmittel ganz. Erst abends vor dem Schlafen erinnerte er sich daran und nahm noch einmal Morphium. Von da an brauchte er es nicht mehr. Dieses wunderbare Erlebnis hat mich geprägt und zeigte mir, wie stark Präsenz heilend wirkt.

Ich vermute, die Kraft einer zugewandten, schweigenden, achtsamen Präsenz erfährt man ganz besonders in Grenzsituationen, wenn man sich der Fragilität des Lebens bewusst ist. Wie wurdest Du zu dieser Berufung geführt, und wie war Dein Weg?

Ich wusste schon viele Jahre, dass ich irgendwann mit Menschen arbeiten würde
und bereitete mich vor. Doch sehr lange habe ich gesucht, bis sich die Tür öffnete! Ich konnte mir aber nie vorstellen, dass Massage und Körperarbeit meine Berufung sein würden. Eine astrologische Berufsbesprechung hat mir bewusst gemacht, dass ich ‘meine Hände gebrauchen soll für die Allgemeinheit’ (Mondknoten und MC im Stier). Kurz zuvor machte ich bei einer Körpertherapeutin eine prägende Erfahrung, wo ich die Grenze des gesprochenen Wortes an mir selbst erlebte und erfuhr, wie stille Körperarbeit diese inneren Türen liebevoll öffnen kann. Ich begann eine Massage-Ausbildung eigentlich nur als Eigentherapie – und fand bald heraus, dass Körperarbeit genau das war, was ich suchte. Es war aber auch eine schwierige Zeit, eine aufwühlende. Dadurch öffnete sich mein Herz mehr und mehr. Ich bin sehr dankbar für diesen Weg, diesen erfüllenden Beruf.

Ich finde das Eigentümliche in der Körpersprache darin, dass Du eine Bewegung machst oder eine Stelle berührst, und der andere Mensch versteht, was man ihm nie hätte sagen können, denn für das „Gesagte” gab es keine Worte oder keine entsprechende Antenne. Hier wird mit dem Leib, nicht mit dem Intellekt Botschaft aufgefangen. Du berührst mein Schlüsselbein, und ich vergebe, was und wem auch immer ich etwas zu vergeben habe; auch mir selbst. Du hältst mit der einen Hand meine Schulter, mit der anderen die entgegen liegende Hüfte, und ich empfinde mich wieder als Einheit. Du hebst mir sanft den Kopf, und die Gedanken werden geklärt. Du sendest Lebensglut in die Füße, und Feuer fließt durch den Leib, von unten his oben. Du fixierst mich, ohne mich zu berühren, mit dem Punkt, das man das dritte Auge nennt, und ich werde elektro-magnetisch aufgeladen. Sind diese Metaphern eine allgemein gültige Sprache, oder lässt sich in unserer Kultur nur noch in abstrakten Begriffen reden?

Dieses Wissen ist allgemein gültig. Es ist leider etwas verloren gegangen, doch wir alle kennen es. In uns. Worte behindern manchmal. Man kann mir dem Wort auf der Oberfläche bleiben, Lärm machen, ablenken. Aber man kann damit auch berühren. Mit beiden, dem ungesprochenen und dem gesprochenen Wort. Ich muss weder lenken, informieren noch missionieren, sondern geschehen lassen. Berührung, Klänge, Farben, die ich unterschiedlich mischen kann, gehen tiefer als das Wort – doch nicht immer. Für unseren Verstand kann es auch bedrohlich werden. Es entsteht vielleicht eine Angst; dass ‚unten’ (im Unterbewussten) etwas passiert, worüber ich keine Kontrolle habe, dass ich mich zu sehen bekomme, wie ich nicht sein möchte. Ich habe sehr oft erlebt, dass hinter Angst, Bedrohung, Abwehr eine verschüttete Lebensfreude liegt. Wenn sie wieder an die Oberfläche kommt, das Wesen sich entfaltet, sind das Momente, wo mein Inneres erfüllt ist; sie geben mir die Kraft, weiterzugehen. Wenn Menschen ihre Freude, ihr So-Sein finden, ihre Leichtigkeit. Deshalb lohnt sich die Überwindung der Angst. Heilung heißt: im Fluss sein.

Mir dieser Sprache wird der Mensch in seiner Intimsphäre angesprochen, dort wo man mit dem Wort keinen Zugang hat – genau dort, wo sich die Grenzen des Dialogs befinden. Die Grammatik der Berührung dürfte die sakralen Sprachen ersetzen. Mit ihr lässt sich der Leib behandeln, als sei er die Behausung der Seele, was er auch ist; und die Seele soll sich darin wohl fühlen.

Berührung hat wie alles andere im Leben zwei Seiten. Es besteht eine gewisse Gefahr, das wir Grenzen verletzen können. Deshalb ist Achtsamkeit und Aufmerksamkeit so wichtig. Wir dürfen dem anderen nichts zumuten, was seinem Willen, seinem Wesen, seiner Natur widerspricht. Und dazu müssen wir Therapeuten unsere eigenen Grenzen sehr gut kennen.

Deine Kunst liege nicht darin, meine Körpermaschine in Reparatur zu nehmen, sondern die Zellen des Leibes zum Tanzen zu wecken, damit sich der behandelte Mensch öffnet und von sich aus Kraft erzeugt, mit seinem Gebrechen erfolgreich umzugehen. Kann sich, durch Deine Behandlung, im Röntgenbild eines Menschen etwas ändern?

Ich habe praktisch keine Erfahrung mit Röntgenbildern aufgrund meiner Arbeit. Doch es gibt Beispiele von starken Veränderungen im Muskelgewebe, der Statur und der energetischen Ebene, der Seelenqualität und der Art, wie mir dem Atem umgegangen wird. Es wird mit den Augen ersichtlich.

Durch die Kunst der Berührung lösen sich viele Verkrampfungen. Man wird manchmal erschüttert, und weint sogar, wird energetisch aufgeladen, fasst Vertrauen und öffnet sich genau dort, wo man nie zugänglich war, breitet sich aus und füllt den Raum. Und dann, von Zeit zu Zeit, erlebt man das Erwachen einer inneren Heilkraft, von der man nie etwas ahnte. Eine Einweihung findet statt -zur subtilen Vitalisierung und Genesung. Wie siehst Du das?

Du hast es so wunderbar ausgedrückt, es sozusagen auf den Punkt gebracht. Ich könnte es nicht besser beschreiben. Ja, das ist auch der tiefere Grund, weshalb ich es aus meinen persönlichen Erfahrungen heraus sehr wichtig finde, dass wir wieder lernen sollten, Vertrauen und Achtung zu uns selbst zu finden. Sozusagen als Gesundheitsvorsorge in der immer hektischer werdenden Zeit. Ruhe finden ,in der Nabe des Rades’.

Anita Biondi, danke für dieses Gespräch.

Heilende Berührung

für Anita Biondi

Du hast mich als Segeltuch im Alentejo getunkt —
Wiege der Brandung —
und, ausgerungen, am Ufer ausgebreitet.

Ich wurde wie über die Königstafel gezogen:
als Strudelteig über abgerundete Steine
bis zu den Sternen gedehnt
und erlebte Wellengeburten
von Belèm bis Cabo da Roca.

Man fragt, ob Du mich knetest
und ich antworte: Nein, Du breitest mich aus
höher als Schwalben flieg ich in Deinen Gedanken —
Du wölbst mir die Schulterblätter zu Flügeln.

Wie eine Geige hältst du mich jetzt in der Linken
und mit Deiner Rechten bringst mich zum tönen
bis ich mich freue am Klang
und den Raum, den schweigsamen
im Blau deiner Pausen erfahre.

 

Anita Biondi arbeitet als Körpertherapeutin in Zürich

Kommentare

Toll und…….absolut neu für mich, so viel zu lesen über körperarbeit , dazu wenigen worten ausdruck zu erlauben!? Fasziniert aber auch skeptisch neugierig bin ich mit meinen viiiielen chronischen diagnosen/schmerzen schon.

Kann auch jemand, dem leiden zur gewohnheit werden muss, mit wenig geld, sowas trotzdem hoffnungsvoll angehen? Glg, yvonne hügi

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