14.01.2012

Jeremias Gotthelfs unsterbliche Gegenwart

Roland Marthaler

„Es lebte um die Mitte der 30er Jahre in einem Dorfe des bernischen Emmentales ein Mann voll des Zorns und des Mitleids über die Menschen um ihn her – voll des Zorns über ihren Unverstand und des Mitleids über ihr Elend. Ein gewaltiger Drang war in ihm, seine Klage über die Menschheit laut auszurufen, damit ihr geholfen werde – aber nicht nur von der Kanzel der Dorfkirche herunter, wo er Pfarrer war, sondern so, dass die Welt es hören konnte. Und er setzte sich hin und schrieb ein Buch über die Verkehrtheit und die Not der Leute auf dem Lande und nannte sein Buch den Bauernspiegel – den Verfasser nannte er als einen Klagenden Jeremias, als einen Helfenden Gotthelf. Und als das Buch erschien, schüttelten die Leute den Kopf, denn es war nicht geschrieben wie andere Bücher, nicht glatt und ge-leckt, sondern eckig und zuweilen ungehobelt; aber die Feder die es geschrieben, war in Wahrheit getaucht.“

Soweit das Zitat eines unbekannten Zeitgenossen des Albert Bitzius, der unter dem Pseudonym Jeremias Gotthelf als 40jähriger seinen ersten Roman verfasste und bis zu seinem frühen Tod, 17 Jahre später, jene in Wahrheit getauchte Feder nie mehr aus der Hand legte. Eine erste 24bändige Gesamtausgabe erschien 1858 bei Julius Springer in Berlin. Thomas Mann schreibt : „So las ich Jeremias Gotthelf, dessen Schwarze Spinne ich bewundere wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur.“ Der englische Germanist H. M. Waidson nennt ihn einen tieferen Dichter als Charles Dickens. Er wird mit Tolstoi und Balzac gleichgestellt und von Heinrich Riehl (einem Zeitgenossen des J.G)  als Dorfpfarrer im Kanton Bern gar wie ein Shakespeare geehrt. Carl Jakob Burckhardt schreibt 1922 an Hugo von Hoffmansthal: „Ich lese wieder Gotthelf, in dieser elementaren Natur, in welcher das geistige Wunder bisweilen in so unheimlicher Weise flackert, entsteht auch ein äusserstes an männlicher Bewährung. Am schönsten ist es aber, wenn auf kurze Augenblicke bei ihm das Licht ganz still wird, man tut ein Fenster auf in der Nacht, kein Luftzug zieht vorüber, aber man weiss: es ist etwas ungeheures geschehen“.(1) Die Sekundärliteratur füllt Bibliotheken, denn wie jeder wahrhaft große Dichter und Künder befruchtet Gotthelf alle Gebiete und Schichten menschlichen Lebens. Man sieht, bewundert oder lästert über den Politiker, Pädagogen, Soziologen, Theologen, Psychologen … und man übersieht den inspirierten Geist, dessen Romankulissen lediglich vergängliche, zeitgeschichtliche Hüllen sind, Gleichnisse, hinter denen sich eine zeitlose Botschaft verbirgt und offenbart. „Beim sichtbaren Zeichen bleiben wir stehen; es ist uns alles in allem. Bei ihm steht unser Verstand still, wie ein Ochs am Berg, – das Unsichtbare im Zeichen, der Gedanke, findet kein Auge in uns … Gott ruft uns, die Welt lockt uns. Das Rufen und das Locken voneinander zu unterscheiden, keins mit dem andern zu verwechseln, wie schwer ist das und wie leicht nehmen es die Leute.“(2)

Des Dichters bürgerlicher Name, sein Pseudonym und ein paar Titel seiner Romane und Geschichten im Gedächtnis zu haben, mag immer noch ein Glanzlicht literarischer Allgemeinbildung sein, für den aber, der nicht eingedrungen ist in die geistige Botschaft ihres Schöpfers ist solche Kenntnis bedeutungslos. Wohl selten hat die Popularität eines Dichters so sehr zur Verkennung seines Werkes beigetragen wie dies bei Jeremias Gotthelf der Fall ist. Die Bekanntheit der Romanverfilmungen (1954-64) und die volkstümlichen Hörspielbearbeitungen haben ein zahlreiches Publikum dazu verleitet, im Bilderreich des dramatischen Geschehens das inspirierte Zeugnis ihres Schöpfers zu überhören.

Das Werk des J .G. gehört zu jenen Perlen, von denen Nicolaus Cusanus in Anlehnung an die Sprichwörter Salomos sagt: „Die Weisheit schreit auf den Gassen.“ Wem sich das innere Ohr – proportional zur Verminderung des Eigenwahnes – öffnet, wer viel Lärm um nichts durchschaut und fähig wird, der inneren Stille das Wort zu schenken, der findet in Jeremias Gotthelf einen geistigen Bruder.

Geboren am 4. Oktober 1797 in Murten (CH) studiert er später Theologie in Bern. 1821 reist er für ein Jahr an die Universität in Göttingen und bereist Norddeutschland. Ein Kommilitone schreibt über ihn: „Er mied Kneipen, war bereits verbi domini magister, lebte zurückgezogen, hörte Plank, Heeren, Blumenbach und wurde als noble Natur geliebt und geachtet.“ 1822 kehrt er nach Hause zurück, wird Vikar seines Vaters in Utzensdorf, später in Herzogenbuchsee und an der Heilig Geist Kirche in Bern, bevor er 1832 für die letzten 22 Jahre seines Lebens die Pfarrstelle in Lützelflüh übernahm. Er heiratete die Enkelin seines Amtsvorfahr und dieser – wie alle zeitgenössischen Zeugnisse einstimmig aussagen – glücklichen Ehe entstammen ein Sohn und zwei Töchter.  Schon in den Predigten des 27jährigen Vikars ist die Klarheit und Kompromisslosigkeit eines Geistes spürbar, dessen Quelle jenseits weltlicher Interessen und zeitgeschichtlicher Tendenzen liegt. In einem Visitationsbericht lesen wir: „Es giltet nicht die Entsumpfung des Seelandes aber die Entsumpfung der Seelen des Emmentales … äussere Zucht und Ordnung dürfen daher nie die Hauptsache sein in der Erziehung … wer aber traf und zündet das Göttliche (das Geistige), dem sprudelt nun aus reiner Quelle das innere Leben zu schönen Gestaltungen, der hat im Herzen selbst entbunden den Quell zu allem Schönen und Guten, dem verderbt die Welt seine Kinder nimmer … Es muss die Liebe angezündet werden in ihnen, es muss die Begeisterung ihre Bilder türmen in den durch die Liebe entflammten Seelen.“(3)

1837 beginnt für den nunmehr 40jährigen die Ausgießung seines gewaltigen, dichterischen Werkes, das bei seinem Tod, am 22. Oktober 1854, 13 Romane, 50 große und 25 kleinere Erzählungen, sowie 18 Ergänzungsbände – das ist ein Werk von 42 Bänden – 3 umfasst.

Über den Beginn dieser herkulischen Arbeit schreibt J.G. an seinen Vetter Carl Bitzius: „Begreife nun, dass ein wildes Leben in mir wogte von dem niemand Ahnung hatte … dieses Leben musste sich entweder aufzehren oder losbrechen auf irgendeine Weise. Es tat es in mir in Schrift. Und dass es nun ein förmliches Losbrechen einer lange verhaltenen Kraft, ich möchte sagen der Ausbruch eines Bergsees ist …“ Und im Vorwort seines Erstlingswerkes, Der Bauernspiegel, dessen begeisternde Kraft und geistige Tiefe durch alle andern Werke bestehen bleibt, spricht er seine Leser folgendermaßen an: „Grüß Gott liebe Leute und zürnet nüt! Eine Gabe bringe ich Euch dar, nehmt sie an, wie sie gegeben ist, treuherzig. Ein Spiegel ist’s, doch nicht ein gemeiner, in dem jeder ein schönes Gesicht zu sehen glaubt, weil er das eigene erblickt. Mein Spiegel zeigt Euch die Schatt- und nicht die Sonnseite Eures Lebens, zeigt also, was man gewöhnlich nicht sieht, nicht sehen will. Er zeigt Euch dieses nicht zum Spott, sondern zur Weisheit!“ Aber noch tiefere Schicht seines dichterischen Auftrages bezeugt er im Vorwort der Erzählung Wassernot im Emmental: „… aber noch weilt bei vielen der Glaube … Gott rede nur in seinem geschriebenen Worte zu uns. Für seine Stimme die tagtäglich durch die Welten (beachte die Mehrzahl!) zu uns spricht, haben diese keine Ohren; dass Gott zu seinen Kindern rede im Sonnenschein und Sturm, dass er im sichtbaren darstelle das Unsichtbare, dass die ganze Natur eine Gleichnisrede sei, die der Christ zu deuten habe, täte jedem Not zu erkennen … wer zu deuten weiß, was der Herr uns schickt, verliert nimmer das Vertrauen, und alle Dinge müssen zur Seligkeit ihm dienen. Fände dieser Wahrheit Trost ein Unglücklicher, würde sie den rechten Weg einem Irrenden erleuchten … zur Anschauung des Unsichtbaren einen Menschen führen, dessen fünf Sinne seine einzige Wahrnehmungsquelle waren (beachte die Vergangenheitsform!) dann hätte der Verfasser seinen Zweck erreicht.“

J.G. hat nicht Bücher geschrieben mit dem Anspruch, neues zu berichten. Er verwaltet urältestes Wissen im vergänglichen Kleid zeiträumlicher Verfügbarkeit. Er belehrt nicht so, wie man es als fleissige Schüler wünschen möchte. Keine Lehrschriften, keine methodischen Unterweisungen. Vielmehr deutet er des Lebens Lehren. Er führt seine Leser mit prosaischen Bildern durch alltägliches Leben, nimmt ihn gleichsam bei der Hand, öffnet verschlossene Tore und lässt ihn entdecken eine innere Welt. Der Leser lässt sich mittragen vom Strom der Ereignisse, in dem er seine eigene äussere Welt erkennt, und so verbindet er sich mit den auftretenden Menschen, freut sich und leidet mit ihnen und unmerklich löst er sich von der ihn geleitenden Hand, um selber mit verlebendigter Phantasie in der Geschichte vorwärts zu schreiten. Gotthelf lässt den Leser zum Teilnehmer und Mitgestalter werden, um dann in oft unerwarteten Momenten vorzustoßen, oder besser: durchzustoßen in höhere Verstandes- und Erkenntnisschichten. Hierbei wechselt er die Ebene und hebt des Lesers Bewusstsein auf eine neue geistige Stufe. Die bloße Lektüre wandelt sich zu einer mentalen Herausforderung, einer Belehrung, der Leser wird zum Betroffenen. Solcherart öffnet unser großer Dichter das Buch der Weisheit und gewährt Einblicke in die Schwingungen der himmlischen Welten.(4)

Durch das Empfinden und die Gewissheit tieferer Zusammenhänge und höherer Einsichten will er den suchenden Menschen zu neuer Sicht verhelfen, so wie er selbst erfahren hat: „… mein Auge hatte wieder die Kraft, die nicht nur sieht, sondern wahrnimmt und heller und bestimmter flogen die Gedanken durch die Seele.“(5)

Die Überwindung des alten Adam und das Schaffen der Voraussetzungen zur Geburt des neuen Menschen sind seine hauptsächlichen Anliegen. Durch sein Werk ermöglicht er Zugang zu jenen Weisheitslehren, die zwar offen zu Tage liegen, aber unverstanden von blinden Augen und tauben Ohren verschmäht, verlacht und verachtet werden. Was das Welttheater präsentiert, transmutiert er in Belehrung. Hier tönt der Weckruf seines Schaffens, hier liegt der Sinn seiner Mühen und nicht in der schriftstellerischen Dramatisierung verwickelter Lebensumstände. Die Zeitgeschichte dient ihm als Drehbuch seiner Botschaft. Er beschreibt die Schalen, um sie hernach aufzubrechen und  den verborgenen Kern freizulegen.

Damit deutet er das stille Geheimnis, dass die Welt selbst die Schlüssel zu ihrer Überwindung hütet. Wer solches zu erkennen such, hat sich abgekehrt vom zentrifugalen Menschsein, von Aberglauben, Unfrieden, Kleinlichkeit, von Missgunst, Verspannung und Angst.

„Zum König der Erde hat Gott den Menschen gesetzt. Zum Sklaven des Irdischen wird der Mensch und weiss es nicht und träumt es nicht, bis er erliegt des selbstgewählten Tyrannen erbarmungsloser Tyrannei.“(6)

Unermüdlich sucht Gotthelf dem Göttlichen im Menschen das Wort zu reden, auf dass der Mensch erkenne, was die Dinge im Innersten zusammenhält. In dem Maße, wie sich die Wahrheit in des Menschen Brust offenbart, wird es hell in ihm. Klarheit folgt der Betrübnis, und wie Schuppen fällt es von des blinden Augen und „… er sieht wie Gott den Menschen ziehen will nach oben, der Mensch dagegen Gott niederkämpfen will in den Staub. Er fühlt den Kampf in der eigenen Seele.“(7)

Aus innerer Erfahrung keltert sich die unbestechliche Gradlinigkeit unseres Dichters. Er hat erkannt, dass das Sicht- und Greifbare nicht der Weisheit letzter Schluss sein könne, dass andere, lichtere Räume unsere Welt durchdringen.

„… aber wie Ketten und Bande war es von mir gefallen, die Gebundenheit in die Schranken der Sinne war gelöst die Schranken welche dem inneren Auge gesetzt sind im Raume, sah ich gefallen oder in unendliche Ferne gerückt. Um mich sah ich Welten rollen, und wie man von einem Haus ins andere sieht, sah ich von einer Welt in die andere, sah ich tausend Welten auf einmal.“(8)

So ist ihm auch die irdische Raumzeitlichkeit Teil eines größeren Ganzen. „Der Mensch redet vom Leben diesseits, vom Leben jenseits, vom irdischen und vom ewigen Leben, von Zeit und Ewigkeit, als ob Zeit und Ewigkeit geschieden wären voneinander ganz und gar, als ob sie verschieden wären in ihrem Wesen durch und durch. Und was ist die Zeit anderes als die ewige Sonne Gottes, die ihren Strahl sendet über alle Welten ihres Herrn? Den Strahl, der über unsere Erde streift, können wir messen, wie wir die Tage zählen können, in welchen unser diesseitiges Leben sich bewegt,- und dieses diesseitige Leben ist nichts anderes als ein kurzer Aufenthalt auf der Insel, die wir Erde nennen, und diese Erde ist nichts anderes als eine kleine Insel in dem ungeheuren Ozean, in welchem die Welten Gottes schwimmen.“(9)

So kann er denn getrost auf seinen Grabstein schreiben: „Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod wo ist dein Stachel? Grab wo ist dein Sieg?“ 1. Cor XV 55

Der Kampf des Menschen mit sich selbst findet in der Überwindung der Welt seinen vorläufigen Abschluss. Wer in seinem Herzen ruht, dem zerschellen die Wellen einer rastlosen, unersättlichen Welt an der Klippe eines klaren, unterscheidenden Willens. „Recht ist recht und schlecht ist schlecht, und da hat niemand zu befehlen als mein Gewissen und Gott“(10) Das ist die hohe Vernunft, der lebendige Geist in eines jeden Menschen Brust. Hier ist der Kristallisationspunkt aller Erziehung. Hier wird Erkenntnis zur Einsicht und Hoffnung zur Gewissheit. Das Licht der Wahrheit geht auf, der Eigensinn erstirbt. Wer diesen Pfad beschreitet nennt J. G. den besten Mann, den aristos. Von ihm sagt er „… er hätte den Himmel gewonnen und ins eigene Herz gezogen, dass die Welt nicht Platz hätte darin, dass man sie hat als hätte man sie nicht, sie genießt als genösse man sie nicht, übrig haben davon und Mangel leiden kann daran und beides unbeschwert.“(11) Wer hört hier nicht die süßen Klänge der Bhagavad Gita: „Gleich achtend Glück und Ungemach, Gewinn Verlust, Sieg, Tod… Gleich achtend Glück und Ungemach, gleich achtend Erdkloß, Stein und Gold; Was lieb und unlieb, festen Sinns gleich achtend Tadel wie auch Lob; In Ehren wie in Schanden gleich, zu Freunden und zu Feinden gleich.“(12)

Diese hohe Ethik entspringt einem Geist dem Stoff und Geist wieder eins geworden sind. Im Vergänglichen offenbart sich ihm das Ewige. Hören wir das mystische Zeugnis eines wortgewaltigen Dichter-Lehrers, dessen Blick die Welt durchdrungen, erkannt und vielleicht überwunden hat: „Eine verschlossene Tür sprang auf, eine wunderbare Kraft, keinem der fünf Sinne vergleichbar, die ich denn doch das verschlossene Auge des Geistes im Leibe nennen möchte, ward ihrer Fesseln entbunden, von ihren Hüllen befreit. Licht war es um mich, in einem Lichtermeer schwamm ich, Lichtwellen wiegten mich sanft und ein unnennbares Wohlsein durchströmte mich.“(13)

Beim Lesen der Werke des Jeremias Gotthelf wird man entweder ein besserer Mensch, oder – man legt die Bücher weg.

Über das Grab hinaus geleitet seine Belehrung den Leser. Er kündet ihm, dass die Menschen Geister sind, denen der Tod ein Wechsel der Form bedeuten wird. Ihre Erscheinung drüben, so schreibt er, „… wird abhängen von den Zügen der Seele, die auf der Erden sich ausgeprägt.“(14)

Albert Bitzius ist tot, es lebe Jeremias Gotthelf, denn er wirkt jenseits des Todes in der Gegenwart.

Treten wir zum Schluss noch einmal ans Grab des vor 150 Jahren verstorbenen Albert Bitzius – Zeugnis einer verwesenden Hülle, eines hohen Geistes und einer unsterblichen Seele – und vernehmen wir seine letzte Botschaft :

Wer wahrhaftig ist, der sagt frei was recht ist,

Und ein wahrhaftiger Mensch bestehet ewiglich.

(Sprüche XII 17,19)

Anmerkungen und Hinweise

1) H. von Hofmannsthal / C.J. Burckhardt Briefwechsel

2) Bauernspiegel

3) Eugen Rentsch Verlag

4) Erzählung Ein Silvester-Traum

5) dito

6) dito

7) Kalendergeschichten

8) Erzählung Ein Silvester-Traum

9) Kalendergeschichten

10) Ueli der Pächter

11) dito

12) Bhagavad Gita 2. und 14. Gesang

13) Erzählung ein Silvester-Traum

14) dito

Hinweis: Jeremias Gotthelf – Ein Rufer in der Wüste  – Von der geistigen Botschaft eines großen Dichters, 2. erweiterte Auflage Novalis, Schaffhausen 2002

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